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19 février Einstellung der Zeit bis zum Ablauf der Software auf dem ClientDie Frage tauchte in der DSGUG auf: Offlineverwendung von Anwendungen Im Softgrid-Client mit rechts auf SoftGrid on localhost klicken und Eigenschaften wählen. Unter Connectivity gibt es die Einstellung für "Allow disconnected operation". Wird die Option "Limit disconnected operation to -xx- days" nicht gesetzt, verfällt die Software nie. Wählt man hier den "Work offline" ist keine Verbindung zum Server möglich /nötig. Pakete die dann, also während der offline Session, nicht vollständig im Cache vorhanden sind lassen sich dann zwar aufrufen, jedoch bei Programmteilen die nicht im Cache sind erhält man die Fehlermeldung: Error code: xxxxxx-xxxxxx0A-000001D1 Da heißt es dann Verbindung zum Server herstellen, oder Anwendung abbrechen. Bevor man also in den Offline Modus geht, im Client die Anwendungen markieren die man benötigt und mit "Action -> Load" oder dem Icon mit dem grünen Pfeil vollständig auf den Rechner laden. 22 janvier Wie kann ich den Laufwerksbuchstaben bei der Clientinstallation ändern?Der Standardwert für das Softgridlaufwerk ist Q:. Es gibt jedoch keine CommandLine Option oder einen Eintrag im Installationsdialog um diesen bei der Installation zu ändern. Der verwendete Laufwerksbuchstabe wird duch den Eintrag in der Registry durch den DriveLetter String Value (REG_SZ) an der Stelle [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Softricity\SoftGrid Client\CurrentVersion\AppFS] beschrieben. Muss man den Laufwerksbuchstaben nach der Installation ändern ist ein Reboot nötig. Der Filesystemtreiber von Softgrid kann den Laufwerksbuchstaben nicht wärend des Betriebs ändern, da dieser ja geladen ist. Setzt man den Laufwerksbuchstaben entsprechend vor der Installation, kann man sich den Reboot sparen. Man muß also nur den Registry-Eintrag vor der Installation setzen. Das kann auf alle möglichen Arten geschehen. Per Batchdatei, die ein .reg File lädt oder per VBS Script. Manuell funktioniert es so:
Dieser Schlüssel lässt sich auch mit dem Registry Editor exportieren und auf anderen Maschinen über die exportierte RegDatei wieder importieren. Wird danach der Client installiert, ist der gewünschte Laufwerksbuchstabe aktiv. Wenn eben möglich, sollte man den Laufwerksbuchstaben auf Q: lassen. Das macht weniger Arbeit und vermeidet dadurch Fehler. Sollte Q: felsenfest belegt sein, hat man nur etwas mehr Arbeit. |
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